Aus aktuellem Anlass: Schön, dass KnowHow eines der wenigen Dinge im Leben ist, das sich teilen lässt, ohne dabei zu verlieren ….

Erschienen in: Gabler Verlag, Innovative Verwaltung 6/2008
Die Telefonrechung elektronisch erhalten, dann aber ausdrucken und per Hand auswerten und auf Kostenstellen verteilen? Klingt schizophren, und wäre in der Tat unsinnig und zeitraubend. Heinz-Peter Rukes, Zuständiger für Telekommunikationstechnik bei der Stadtverwaltung Krefeld arbeitet daher seit Erhalt der elektronischen Telefonrechungen 1992 mit einer Software, die automatisch alle Telefonrechnungen auswertet. Und dies seit Jahren nicht mehr nur für die Ämter und Schulen der Stadt Krefeld, sondern als Dienstleister für insgesamt 80 Orte und Institutionen der gesamten Verwaltungsgemeinschaft Niederrhein. - Insgesamt rund 5.000 Festnetz- und Mobilanschlüsse vonT-Systems, T-Mobile und Vodafone. Mehr als 700.000 Einzelanrufe monatlich erfasst und verarbeitet Rukes auf diese Weise.

“Vor-denken statt Nach-denken” -
Wunderbar programmatischer Spruch des Monats aus einem Kundenbrief eines Kunden.

In den vergangenen Wochen habe ich mich wieder mehrfach mit den Themen Medienwandel/Web 2.0/ Folgen für die PR-Methodik beschäftigt. Spätestens nach einer Podiumsveranstaltung vergangene Woche war dann klar: Die Wissenschaft ist theoretisch tatsächlich auf meiner Seite ;) … Ich behaupte ja seit langem, dass die Bedeutung der reinen, an die Redaktionen versendeten Pressemitteilung kontinuierlich sinkt (Ausnahme natürlich Ad-Hoc Pflicht). Immer mehr nachgefragt werden von den Redaktionen dagegen maßgeschneiderte Cases, Ratgeber/Nutzwert-Texte etc. und auf der anderen Seite zählen face-to-face-Kontakte oder direktes einstellen in Portale etc. in der Kommunikationsstrategie.

Ich bin ja eine begeisterte XING-Nutzerin, aber die neuste “News aus meinem Netzwerk”-Funktion ging auch mir zu weit. Hier ein spannender Blogbeitrag eines Kollegen dazu.

Hier mein Kommentar an jener Stelle:

Bitte unbedingt nächstes Mal opt-in. Schließe mich dieser Meinung an, auch wenn ich weiss, liebes XING-Team, dass es so natürlich ein besserer Marketing-Kracher war. Der Newsblock plötzlich auf der Frontpage war schon ein Hingucker. Und wer hätte es bei Opt-In wirklich gemacht?? In so fern, verstehe ich das Vorgehen, finde es deshalb aber nicht besser … So viel zu meiner “Begeisterung” als ich es das erst Mal sah (mich stört die Funktion eigentlich nur bei den Kontakten, da aber massiv): Ich sah einen früheren Schulkameraden oben in den News,

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